Panik: Wo ist mein Handy?

Von Stefan | Unter Android, IT | Kommentar dazu?  | 50 Hits.

Hat man das Handy (oder die ganze Handtasche, oder das Auto mit dem Handy an Bord…) versehentlich irgendwo vergessen, kann man es über den Android Gerätemanager orten. Sollte es gestohlen worden sein oder liegt es an einem öffentlichen Ort, kann man das Telefon mit dem Gerätemanager aus der Ferne sperren oder löschen. Voraussetzung ist jedoch,

  • dass der Ortungsdienst aktiviert wurde,
  • dass das Handy eine Internetverbindung über WLAN oder mobile Daten hat,
  • und außerdem muss der Akku noch ein wenig Saft haben. Also nicht lange trödeln!
  • Zudem benötigt man die Login-Daten für das Google-Konto, unter welchem das Handy registriert ist.

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Handy mit defektem Display: Daten retten

Von Stefan | Unter Android, Hardware, IT | Kommentar dazu?  | 54 Hits.

Meiner Frau rutscht auf der Treppe das Handy aus der Tasche, und selbst die sonst hervorragende Schutzhülle kann nicht verhindern, dass das Display tot ist. Das Gerät funktioniert ansonsten aber noch, es gibt Töne von sich und lässt sich per USB am Rechner betrachten. Was tun? Eine Displayreparatur kostet ca. 140 Euro, das rentiert sich bei dem in die Jahre gekommenen Gerät nicht mehr. Also soll ein neues her. Doch wie rettet man die Daten?
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Mal wieder ein Blogeintrag nach dem Motto „Wer hat sich denn diesen Mist ausgedacht?“ Eine Freundin bat mich, ihr Mailprogramm auf einem neuen Rechner einzurichten. Eine typische Drei-Minuten-Aktion, dachte ich, habe ich schon hundertmal gemacht. Weit gefehlt: Die Einrichtung des Postausgangsservers (SMTP) klappt nicht. Alle Daten passen, Mails können auch heruntergeladen werden, aber das Verschicken will nicht klappen. Beim Provider alle Einstellungen, Ports, Protokolle nachgelesen und geprüft – nada.

Nach einer Dreiviertelstunde, in der ich schon Outlook 2016 verflucht hatte, stieß ich durch Zufall auf diese Seite und eine unglaubliche Information: In einige Telekom-Routern der Speedport-Reihe gibt es eine Whitelist von SMTP-Servern – alle anderen Server werden blockiert! Praktischerweise ist diese Liste der „guten“ Versandserver standardmäßig aktiviert. Meine Freundin hat ihre eigene Domain, und natürlich ist ihr SMTP-Server nicht auf dieser Liste. Bei den „üblichen“ großen Anbietern von GMX über Googlemail bis Web.de wäre das Problem also gar nicht aufgetaucht. Abhilfe: Entweder die Whitelist mit dem eigenen Server ergänzen – oder gleich komplett abschalten.

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Ein guter Freund hat sich ein neues Notebook, ein MSI GE62 6QF, gekauft und wollte nun Windows 7 auf der PCI-e NVMe SSD installieren. Das ging schon damit los, dass die Windows-Installation mit einem Bluescreen 0x000000A5 abstürzte. Grund dafür ist die BIOS-Version .106; nach einem BIOS-Update auf .111 lief es dann.

Zweites Problem: Die NVMe SSD wird vom Standard-Installationsmedium nicht erkannt, denn die Treiber fehlen. Dank dieser hervorragenden Anleitung von Tobias Hartmann konnte ich ein passendes Installationsmedium zusammenzimmern, auch wenn die genannten Schritte extrem unorthodox sind. Zusätzlich zur Anleitung musste ich dann noch weitere NVMe-Treiber einbinden. Am Ende lief die Kiste, hurra!

Schön, dass Microsoft sich so viel Mühe gibt, Windows 10 unter die Leute zu bekommen. Es sei darauf hingewiesen, dass das kostenlose Upgrade-Angebot nur bis Ende Juli 2016 gültig ist!

Dennoch kann das Windows 10-Upgrade-Symbol neben der Uhr gewaltig nerven, wenn man nicht wechseln möchte; insbesondere, seit Countdown-Uhren eingeblendet werden.

Das Symbol lässt sich in zwei Schritten entfernen:  -> weiterlesen»

Windows 7 Service Pack SP 2 installieren

Von Stefan | Unter IT, Schul-IT, Windows, Windows 7 | Kommentar dazu?  | 348 Hits.

OK, Microsoft nennt es nicht „Service Pack“, sondern „Convenience Rollup“. Informationen zum Paket gibt es z. B. bei Heise.

Medias in res: Auf einem mit SP1 frisch installierten Win7-Rechner zuerst einen kleinen Patch installieren, dann das Convenience Rollup – dieser Link funktioniert jedoch nur mit dem Internet Explorer. Wer keine Lust auf den „Microsoft Catalog“ oder den IE hat, kann das Update auch z. B. bei Chip.de herunterladen.

Viel Erfolg!

Windows 10: Ärger mit Windows Update

Von Stefan | Unter Schul-IT, Windows 10 | Kommentar dazu?  | 566 Hits.

Eine der größten Neuerungen von Windows 10 ist das umgestaltete Windows Update-Interface. Früher haben zu viele den Update-Dienst einfach ausgeschaltet und ihre Systeme damit verwundbar gemacht. Windows 10 ist hier anders gestrickt: Den Benutzern werden alle Updates früher oder später aufgezwungen.

Das macht theoretisch schon Sinn, doch die Praxis zeigt, dass einige Updates Ärger bereiten können und deshalb besser nicht installiert werden sollten.

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Festplatte C:\ voll? InetCache löschen!

Von Stefan | Unter IT, Windows, Windows 10 | Ein Kommentar  | 826 Hits.

Nachdem im Zeitalter der SSD-Festplatte der Speicherplatz von C:\ manchmal wieder eng wird, sollte man sich wieder einmal mit Datengräbern befassen – wie z. B. dem versteckten Ordner

%userprofile%\AppData\Local\Microsoft\Windows\INetCache

Auf meiner Festplatte nahm dieser Ordner satte 10 GB in Anspruch. Die Daten nur zu löschen bringt wenig, sie sollen erst gar nicht abgelegt werden. Bei Microsoft fand ich folgenden Hinweis, der bei mir geklappt hat; zuerst die übersetzte Version, dann das Original:

Internet Explorer öffnen; Einstellungen (Zahnradsymbol) – Internetoptionen: Auf der Registerkarte „Allgemein“ im Bereich „Browserverlauf“ auf „Einstellungen“ klicken.
Empfohlenen Speicherplatz auf einen sinnvollen Wert einstellen, Microsoft empfiehlt 50-250 MB.

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1000 things to do before…

Von Stefan | Unter Kunst, Photographie | Kommentar dazu?  | 480 Hits.

Wer von seinem Urlaub ein wenig mehr erwartet als Sonne, Sand und Meer, greift erst einmal zu guten Reiseführern – mein Favorit ist immer noch die Baedeker-Reihe. Um sich aber die gut 1.000 bedeutendsten Stätten der menschlichen Kultur – positiv wie negativ (denn auch Auschwitz ist in der UNESCO-Liste enthalten – ein äußerst eindrucksvoller, natürlich aber ebenso bedrückender und beschämender Ort) – herauspicken zu können, ist die UNESCO World Heritage List der beste Anhaltspunkt.

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Ein Autoradio mit Android-Betriebssystem? Klingt cool: Google Maps und OSMAnd, sogar ein iPod-Anschluss für den Fahrer, und für die Beifahrer Filme, Musik, Spiele et cetera – und das noch zu einem Preis um die 380 Euro. Ist das Navgear DSR-N 370 von Pearl ein Schnäppchen? Kurz gesagt nein, aber am Ende des Artikels kann ich mit Alternativen aufwarten.

Auch wenn die Einrichtung eines Android-Gerätes allgemein recht flott geht, dauert der Download und die Installation von Apps schon eine Weile. Gerade Offline-Navikarten mit mehreren GB machen einen längeren Aufenthalt im vor dem Haus geparkten Auto (denn dort gibt’s WLAN) notwendig. Zumindest für OSMAnd gibt es die Möglichkeit, eine sehr kleine Landkarte herunterzuladen, um die Ordnerstruktur auf der externen SD-Karte anzulegen, und dann die Daten von einem anderen Gerät, z. B. dem Handy, zu kopieren.

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(Privater Artikel)

Von DucaTour | Unter Spanien 2016 | Kommentar dazu?  | 313 Hits.